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ESWL

Die Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)

Berührungsfreie Harnsteinzertrümmerung

Steine in Niere und Harnleiter können mit Stosswellen zertrümmert werden. Hierbei handelt es sich um ein minimal-invasives Therapieverfahren, bei dem außerhalb des Körpers im Therapiekopf des mobilen ESWL-Geräts erzeugte Schallwellen zu einer energiereichen Stoßwelle umgeformt und auf den Stein gerichtet werden. Vergleichbar ist diese akustische Welle mit der Druckwelle bei einer Explosion. Die millimetergenaue Fokussierung der erzeugten Behandlungswellen erfolgt hauptsächlich unter Ultraschallkontrolle und gelegentlich unter Zuhilfenahme der ebenfalls im Gerät integrierten Röntgenortung. Die im Behandlungskopf auf ein Zielfeld von 5-10mm Durchmesser gebündelten Stosswellen werden dann durch das Gewebe des Menschen hindurch auf den Stein gelenkt.

Die auftreffende Stosswelle erzeugt durch die plötzliche Druckschwankung im Stein Zug- und Scherkräfte, was zu einer Zertrümmerung des Steins führt. Die Bruchstücke (Steinfragmente) können anschließend auf natürlichem Wege mit dem Urin ausgeschieden werden. Das umliegende Gewebe wird aufgrund seiner Elastizität bei der ESWL optimal geschont.

Vorteile der ESWL

Vorteil des Verfahrens ist die berührungsfreie und sehr komplikationsarme Möglichkeit der Harnsteinzertrümmerung. Unmittelbar vor Beginn der Behandlung wird dem Patienten ein Schmerzmittel und ein Beruhigungsmittel verabreicht, unter welchen die Behandlung als vollständig schmerzfrei empfunden wird. Die Behandlungsdauer beträgt ca. 30 Minuten und wird regelmäßig ambulant im Hause durchgeführt.



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