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Krebsvorsorge

Krebsvorsorge

Früherkennung von Blasenkrebs
mit dem Harnblasen-Tumormarker NMP 22

Es handelt sich um einen URINTEST, welcher eine Früherkennung von Harnblasenkrebserkrankungen mit einer hohen Empfindlichkeit über alle Tumorstadien ermöglicht. Außerdem kann mit dem Tumormarker das Wiederauftreten von Harnblasencarcinomen im Vergleich zu anderen Methoden sehr früh erkannt werden.

NMP 22 zeigt eine Empfindlichkeit von 82 % über alle Tumorstadien, während bei der herkömm­lichen Urincytologie (Suche nach bösartigen Zellen im Urin unter dem Mikroskop) insgesamt nur 60 % der erkrankten Patienten erkannt werden.

Harnblasenkrebserkrankungen zeichnen sich vor allem im Anfangsstadium durch geringe bis fehlende Beschwerden aus. Wenn sichtbares Blut im Urin oder Beschwerden beim Wasserlassen auftreten, liegt bei 25 – 30 % der Patienten bereits ein fortgeschrittener, in die Harnblasenmuskulatur eingedrungener Blasentumor vor.

Die Überlebenschance beim Harnblasenkrebs hängt besonders von einer
frühzeitigen Diagnose und Therapie ab!

Risikopersonen für Harnblasenkrebs sind vor allem Raucher und Patienten, welche die Haare färben sowie Patienten mit lang andauernder Schmerzmittelmedikation; ebenso Menschen, die bei der Arbeit mit bekannten Risikostoffen für Blasentumoren zu tun haben. Ein erhöhtes Risiko besteht besonders für Berufsgruppen der chemischen, Gummi- und Lederindustrie sowie bei Last­kraft­wagen­fahrern, Tankwarten, Teerarbeitern, Schornsteinfegern, Druckern, Malern, Lackierern und Friseuren.

» Beurteilen Sie Ihre Situation mit einer Harnblasentumor-Risikoberechnung. «

Sollten Sie weitere Fragen haben oder möchten Sie diese Leistungen in Anspruch nehmen, sprechen Sie uns bitte einfach an.

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